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Der "GAU" der größte anzunehmende Unfall...
Wenn man mit eigentlich als Standbausätzen vorgesehenen Plastikautos Rennen
fährt muß man sich nicht wundern...
und dann noch die Unfälle:

direkt im ersten Rennen hat ein anderer Wagen meinen neuen SLP-Porsche
962 von der Bahn geschaufelt:
das Heck wird nun umgebaut...
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der CLK war der erste Wagen mit dem ich angefangen hatte, zunächst in der
schwarzen "Warsteiner-Version" als die Wasserschieber geklebt waren
(ich war glücklich wie schön es geworden war - und habe leider keine Fotos
gemacht...) habe ich den Wagen mit Klarlack überzogen. Ohne vorher einzunebeln
und dazu noch mit dem falschen Lack (Tamiya) - Resultat: die Decals sind
förmlich zerlaufen!
Also alles noch einmal, den Wagen in Bremsflüssigkeit entlackt, geschrubbt,
Silber lackiert und als "D2-Version" beklebt...
Nach etlichen Trainingsrunden und nur einem Clubrennen sah die Karosserie
dann nicht mehr so gut aus.
zu wenig Klarlack:

Der Panoz war mein erstes Bauprojekt, ich habe leider mit dem Klarlack gespart -
Resultat: die Decals schaben ab - die Carrera-Karosse ist allerdings fast
unzerstörbar!
Wir lackieren mehrfarbig...

Der M1 sollte die klassische 4farbige Lackierung erhalten, bei der letzten
Lackschicht (damals noch aus der Dose) hat das abkleben nicht wirklich gut
funktioniert - also zum entlacken in die Bremsflüssigkeit - irgendwie geht es
jetzt nicht weiter mit dem Bau.
nur ein Abend:

Der erste Porsche 962 für die Clubmeisterschaft hat nur ein Rennen gehalten! In
der ersten Trainingsrunde ist nach einem Einschlag die rechte
Fronthälfte abgebrochen und noch vor dem Start des Rennens die linke Seite...
Mit viel 2K-Kleber restauriert aber nie mehr zum Einsatz gekommen.
Plastik kommt durch:
schade wenn nach dem Klarlacken die Farbe des Plastiks wieder zum Vorschein
kommt, hier die roten Schimmer:

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